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Willkommen

Schön, dass Sie hier sind!

Mit unserem Internetauftritt möchten wir Sie mit unserer Kirchengemeinde bekannt machen, Ihnen die Einrichtungen, Gruppen und Aktivitäten vorstellen und Ihnen Menschen nennen, an die Sie sich wenden können.
Sie erfahren hier Näheres über Gottesdienste, Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und Nachrichten aus dem Leben unserer Kirchengemeinde.

Termine in der Altstadtkirche:


29. Januar 2012, 18:00 Uhr:
Benefizkonzert "Klänge für die Seele" mit Michael Eckerle und Ensemble zugunsten des ambulanten Hospizdienstes in Pforzheim

18. März 2012, 17:00 Uhr:
Konzert "Eine kleine Nachtmusik" mit Altstadtchor und Freunden

20. Mai 2012, 09:45 Uhr: Einführungsgottesdienst Pfarrerin Martina Walter


Konfirmationsjubiläen

Am 24. Juni finden die Konfirmationsjubiläen 2012 statt. Da sich im Laufe der Jahre die Gemeindegrenzen mehrfach geändert haben, ist es uns nicht möglich einen vollständigen Überblick über die damaligen Konfirmanden und Konfirmandinnen zu bekommen. Wir bitten Sie daher, uns Namen und Adressen von vor 50 Jahren (Goldene Konfirmation), vor 60 Jahren (Diamantene Konfirmation), vor 65 Jahren (Eiserne Konfirmation) oder vor 70 Jahren (Gnadenkonfirmation) Konfirmierten mitzuteilen oder diesen Hinweis an sie weiterzugeben. Vielen Dank!
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Aus dem Gemeindeleben der Altstadtkirche



Aktuelles von der Evangelischen Kirche Deutschland

"Mein Leben ist schon ziemlich paradox"

Rund 200.000 Juden aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion kamen seit 1991 als sogenannte Kontingentflüchtlinge in die Bundesrepublik. Arkadi Chassin wollte eigentlich nie einer von ihnen werden. Zu sehr hing er an seiner Heimatstadt Odessa. Und nach Deutschland, in das Land der Täter von damals, zog ihn schon gar nichts: Chassin hatte nach dem deutschen Überfall das Elend im jüdischen Ghetto und die Zwangsarbeit im KZ überlebt. Schließlich entschied er sich trotz vieler Bedenken, die Ukraine zu verlassen. Richtig angekommen ist der frühere Seemann und Buchautor bis heute nicht.

"Alle meine Träume waren auf einmal zerstört"

Jelica Kalanyu sitzt vor einem Bretterverschlag und scheint in die Luft zu schauen. Ihre Hütte liegt an einem steilen Hang mitten im Wald bei der Kleinstadt Meru, rund fünf Autostunden Fahrt von Kenias Hauptstadt Nairobi. Kalanyus Körper ist ausgemergelt, ihr verblichenes Hemd und der ehemals rote Wickelrock hängen lose an ihr herab. Der zwei Monate alte Säugling an ihrer Brust ist schmutzig, die Nase vom Schnupfen verkrustet. Kalanyu sieht es nicht. Vor zwei Jahren ist die Mutter von sechs Kindern erblindet.

"One week - No Media!"

„Eine Woche keine Glotze, kein Handy, kein PC, kein Justin Timberlake. Amen. Eine Woche ohne Medien. Ich werde es nicht aushalten.“, sagt die zwölfjährige Olivia. Sie steht vor einer besonderen Woche: Am Starttag geben die Jugendlichen (z.B. eine Schulklasse oder eine Jugendgruppe) gemeinsam für die vereinbarte Zeit ihre Handys, Konsolen und Fernbedienungen bei der Projektleitung ab. Sie führen ein Tagebuch, um ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten, aber auch ihre neuen positiven Erfahrungen zu dokumentieren. Täglich finden gemeinsame Aktionen und Treffen statt, um sich gegenseitig zum Durchhalten zu motivieren. Am Ende werden die Erfahrungen ausgewertet und die abgegebenen Geräte feierlich zurückgeben.









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